07.11.2017

Korosec: Seniorenbund stellt weitere Weichen für die Zukunft

Österreichischer Seniorenbund hält Bundesvorstand in Wien ab

 „In der Bundesvorstandssitzung des Österreichischen Seniorenbundes konnten weitere Weichen für die Zukunft gestellt werden.“ So Ingrid Korosec, Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes, zu der in Wien in der Politischen Akademie der Neuen Volkspartei stattgefundenen Bundesvorstandssitzung.

Unter anderem wurden Projekte wie „Gemeinsam. Sicher in den besten Jahren.“ in einer Kooperation mit dem Bundesministerium für Inneres und die „ÖBB Seniorenaktion 2017“ ausführlich diskutiert und durch die Landesobmänner aus allen Bundesländern und deren Organisationen unterstützt.

ÖBB Seniorenaktion.

Erneut wurde heuer wieder von der ÖBB das bei den Seniorinnen und Senioren so beliebte Seniorenticket umgesetzt. Seit letzter Woche dem 2. November reisen Senioren noch günstiger und können somit bis 20. Dezember ihre Familien österreichweit besuchen und sämtliche Bundesländer von der Schiene aus zu einem Vorzugspreis bereisen.

Gemeinsam. Sicher in den besten Jahren.

Bei dieser Initiative, die sich bereits im Roll-Out befindet, geht es darum in einer engen Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Inneres für Seniorinnen und Senioren Präventionsthemen medial aber auch direkt zu transportieren und so das subjektiv aber auch objektive Sicherheitsgefühl zu stärken.

„Wir haben bei den Nationalratswahlen über 1/3 der über 60 Jährigen dazu bewegen können die Neue Volkspartei zu wählen. Insofern haben wir bei dieser so wichtigen Gruppe ein Zeichen gesetzt und sind erstmalig als Erster durchs Ziel gegangen. Auch deshalb bringen wir uns sehr aktiv in den Verhandlungen, aber auch in der künftigen Regierungspolitik ein.“ so Ingrid Korosec.

Mit rund 300.000 Mitglieder in allen Bundesländern vom Bodensee bis zum Neusiedlersee ist der Österreichische Seniorenbund nicht nur der stärkste Bund innerhalb der Volkspartei, sondern vertritt als Sozialpartner im Österreichischen Seniorenrat die Anliegen der rund 2,2 Millionen Pensionisten aus ganz Österreich.

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